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Mein Weg zum Medizin-Nobelpreis

Wir schreiben den 11. November 2009 und mir ist kalt, da ich gerade aus der Dusche komme. Wie eine Nebelbank das chemieverseuchte Maisfeld eines vom EU-Budget lebenden Großlandwirts streift, so läuft es mir den Rücken hinunter. Diesmal liegt es nicht an der Verdunstungskälte. Mein Gehirn interpretiert die Signale meines Trommelfells nur langsam. Erst erscheint mir das grauenhafte Geräusch, welches mir... mehr
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